Fritz-Külz-Preis
Der Fritz-Külz-Preis für wird für experimentell-pharmakologische Arbeiten aus einem deutschsprachigen pharmakologischen Institut verliehen, die in den letzten zwei Jahren zur Publikation eingereicht wurden. Die gleichzeitige Bewerbung mit der vorgelegten Arbeit um eine andere Auszeichnung ist unzulässig.
Der Preis wird sowohl für Dissertationen als auch für Originalarbeiten verliehen. Habilitationsschriften können nicht berücksichtigt werden.
Er kann an Einzelpersonen wie auch an Arbeitsgruppen vergeben werden,wobei in letzterem Falle jeder der Autoren das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben darf.
Über die Auswahl der Preisträger entscheidet ein Preisrichterkollegium, das sich aus mindestens vier Redakteuren des Naunyn-Schmiedeberg's Archive of Pharmacology sowie zwei Industrie-Pharmakologen zusammensetzt.Den Text der Ausschreibung für das Jahr 2011 lesen Sie hier. ![]()
Der Einsendeschluss für die Unterlagen ist der 31. August 2011.
Preisträger 2009
Frau Anette Heinrich, Lebenslauf
"Molecular mechanisms of the effect of the mood stabilizer lithium on cAMP-induced CREB transcriptional activity"
Frau Dr. rer. nat. Karin Eichele
"Decisive role of cyclooxygenase-2 and lipocalin-type prostaglandin D synthase in chemotherapeutics-induced apoptosis of human cervical carcinoma cells”
Preisträger 2007
Frau Carolin Daniel, Frankfurt (1500 €), Lebenslauf
Preisträger 2006
Frau Dr. Henriette Meyer zu Schwabedissen, zur Zeit Nashville, USA (1500 €)
"Expression und Lokalisation der Eliminationstransporter ABCB1, ABCG2 und ABCC5 in der Plazenta: Einfluss von Gestationsalter, genetischen Polymorphismen und zellulärer Differenzierung."
Preisträger 2004
Frau Dr. Rachel Jurd, USA (1500 €), Lebenslauf, Zusammenfassung



