Die DGPT
wurde 1920 gegründet und ist eine gemeinnützige wissenschaftliche Gesellschaft mit dem Sitz in Mainz. Ihre ca. 2.500 Mitglieder verteilen sich auf die drei Gesellschaften
"Deutsche Gesellschaft für Pharmakologie","Deutsche Gesellschaft für Klinische Pharmakologie und Therapie" und "Deutsche Gesellschaft für Toxikologie". Der
satzungsgemäße Zweck der Gesellschaft ist, "die wissenschaftlichen und praktischen Interessen der Pharmakologie und Toxikologie zu fördern". Dieses Ziel wird erreicht durch:
Veranstaltung von Tagungen
Regelmäßige Frühjahrstagung in Mainz, Herbst- und Wintertagungen an wechselnden Veranstaltungsorten
Publikationen in den Gesellschaftsorganen
"Naunyn-Schmiedeberg's Archives of Pharmacology"
, "BioSpektrum"
und "www.dgpt-online.de"
Ausbildung
Diskussion von Ausbildungsfragen, Benennung von sachverständigen Beratern für das "Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen"
Weiterbildung
Organisation von Weiterbildungsveranstaltungen, Erteilung der Weiterbildungsberechtigung an Institute, Verleihung der Titel "Fachpharmakologe DGPT",
"Humanpharmakologe DGPT" und "Fachtoxikologe DGPT" nach erfolgreicher Prüfung durch die entsprechenden Weiterbildungskommissionen
Preise
Rudolf-Buchheim-Preis, Fritz-Külz-Preis und Novartis-Preis
Ehrungen
Ehrenmitgliedschaften, Schmiedeberg-Plakette und Rudolf-Buchheim-Vorlesung
Veröffentlichungen von Stellungnahmen
zu verschiedenen aktuellen wissenschaftlichen Fachthemen
Archiv der DGPT
Im Archiv der Gesellschaft in Mainz werden Dokumente über die Geschichte der DGPT (seit 1920) sowie über einzelne
Personen und Institutionen gesammelt, die für die Pharmakologie und Toxikologie von Bedeutung waren, beginnend mit Rudolf Buchheim (1820-1879) und dem Universitätsinstitut in Dorpat (1847). Den größten
Bestand nehmen die Akten der DGPT ein, darüber hinaus sind im Archiv Bücher, Sonderdrucke und Fotokopien von Publikationen über die Geschichte der Pharmakologie und
Toxikologie, sowie Manuskripte und Fotos von prominenten Mitgliedern der Gesellschaft vorhanden. Da die Dokumente in Datenbanken mit Stichwörtern erfaßt sind, kann der Archivar über die vorhandenen Quellen rasch Auskunft erteilen und diese Interessenten zugänglich machen.
Anfragen an: Prof. Dr. Erich Muscholl, Pharmakologisches Institut der Universität Mainz E-Mail-Adresse: breivogel@uni-mainz.de

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